Robert Marcel Becker

Die KunstWohlfahrt in der Klauprechtstraße zeigt einen Überblick über das kreative Schaffen eines vertrauten Nachbarn aus der Karlstraße. Robert Marcel Becker leitet bekanntlich ein Fotostudio an der Ecke der Mathystraße.
Wie jeder professionelle Fotograf, der sein Metier beherrscht, produziert Robert Becker ausgefeilte repräsentative oder intime Porträts seiner Kundinnen und Kunden und entwickelt dabei einen Blick für Form, Komposition, Farben, Posen und Inszenierungen. Und das Gespür für die Psychologie des Modells und des Betrachters spielt bei solchen kreativen Abbildungen ebenfalls eine große Rolle.
Die Fotografie ist bekanntlich die vitale Halbschwester der Malerei, auch wenn sie nicht immer als künstlerisch ebenbürtig erachtet wird. Sie kann aber auf jeden Fall als taugliches Sprungbrett für freie künstlerische Gestaltung dienen. Genau dies trifft natürlich auf Robert Becker zu, der hier ja keine Fotostudioarbeiten im engeren Sinn zeigt.
Zu sehen sind

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Veranstaltungen

 

AWO/KunstWohlfahrt: 17.09.2010 + 18.09.2010 + 19.09.2010
Kultur trifft Cultura! Sonntag, 19. September 2010 13 bis 21 Uhr Musik, Tanz, Theater, Spiel, Stegreif, Zauberei… und „Grad- Wanderungen“ auf dem 1. Europäischen Bekanntheits- Grad!
Am 18. September 2004 veranstaltete die Arbeitsgemeinschaft „Kultur braucht Straße“ das erste Europa- Kulturfest in der Klauprechtstraße. Auslöser war die Bewerbung der Stadt Karlsruhe um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2010“. Das mit der Kulturhauptstadt hat leider nicht geklappt, dafür können wir in der Straße fast auf den Tag genau 6 Jahren nach dem ersten Fest die 1. Europäische Straßen- Partnerschaft feiern.
Am 9. Juni 2010 wurde in Brüssel unserem Antrag auf finanzielle Förderung durch die Europäische Union entsprochen und die Klauprechtstraße kann sich mit der Via Gazzei im toskanischen Radicondoli „verschwistern“.
Vorprogramm der KunstWohlfahrt und Programm der AWO:
Programm der KunstWohlfahrt + der AWO

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Maja Römer- Fischer “Autonome Handzeichnungen”

 

Studium Kunst, Kunstgeschichte, Philosophie in Karlsruhe, Stuttgart, Wien, Lehrtätigkeit in Karlsruhe.
Mitglied des Wiener Arbeitskreises „Musikalische Graphik“
Ausstellungen im In- und Ausland. Zahlreiche Publikationen und Besprechungen ihrer Arbeiten.
Transparenz, Farbe, Material und Relief gehen eine hier
unglaubliche Einheit ein !
Machen Sie sich das Vergnügen ! Peter Gautel

Eröffnung Freitag, 18. Juni 2010. 19 Uhr

Bushman in USA
Er fuhr 1968, also noch vor dem Bau des World Trade
Centers, in die USA, um in Museen frühgriechische Siegel
zu fotografieren. Doch die Leica, das europäische Auge und
der Sinn für das Amerika außerhalb der Wolkenkratzer waren
immer mit von der Partie.
20 große Fotos können wir zum ersten Mal in Deutschland
zeigen – in der KunstWohlfahrt, wo sonst !
Machen Sie sich das Vergnügen ! Peter Gautel

Eröffnung Freitag, 26. März 2010. 19 Uhr
KunstWohlfahrt
Klauprechtstraße 30
76137 Karlsruhe
geöffnet Mo, Mi, Fr, 12 – 17 Uhr, Do 15 – 18 Uhr
oder nach Vereinbarung unter 0151 14 90 58 39
www.kunstwohlfahrt.eu
Foto Pierre Bushman

Allgemeines

Bigouden

und die Entstehungsgeschichte des Damenhäubchens
„Chiffre bigoudène“

Bigouden (bretonisch: Ar Vro Vigouden) ist eine Region südwestlich von Quimper (Kemper), etwa 50 km südlich von Brest.

In dieser kleinen Region tragen die Frauen - oft nur noch in Traditionsvereinen und zu festlichen Anlässen - die traditionelle Kopfbedeckung: Chiffre bigoudène. Es besteht aus mehreren Teilen und muss sehr zeitaufwendig in das lange Haar der Frauen gesteckt werden. Der Schild dieses Hutes wird Bigouden genannt, das Grundgerüst heißt Taledenn und die Bänder, die unter dem linken Ohr verknüpft werden, tragen den Namen Lasenou.

Bigouden
und die Entstehungsgeschichte des Damenhäubchens
„Chiffre bigoudène“

Bigouden (bretonisch: Ar Vro Vigouden) ist eine Region südwestlich von Quimper (Kemper), etwa 50 km südlich von Brest.

In dieser kleinen Region tragen die Frauen - oft nur noch in Traditionsvereinen und zu festlichen Anlässen - die traditionelle Kopfbedeckung: Chiffre bigoudène. Es

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Soziale und politische Plakate aus den 70ern und 80ern von P&U Gautel.
Vernissage am Freitag, 27. Februar 09 um 20:00 Uhr.

Die "Macher" sind anwesend....

 

 

 

Alfred Döblins monumentales Epos über die gescheiterte Revolution von 1918 schildert, wie die Chancen auf einen Neuanfang verspielt wurden.
von Patrick Eiden

Gegen Ende des zweiten Bandes seines Epos »November 1918. Eine deutsche Revolution« fragt Alfred Döblin, wer eigentlich für die Aufzeichnung der Ereignisse zuständig sei. Ansprüche könnten von »Erzählern und Geschichtsschreibern« angemeldet werden, von »Geschichts- und Geschichtenschreibern«.

Döblin selbst hat die Tren­nung zwischen Historie und Fiktion nicht akzeptiert; seine Tetralogie, die der Fischer- Verlag zum 90. Jahrestag der Novemberrevolution neu aufgelegt hat, markiert sich im Untertitel als »Erzählwerk« und erhält so bewusst eine Spannung zwischen fiktionalem und historiografischem Erzählen, die sich auch im Verlauf der mehr als 2 000 Seiten nicht auflöst.
Berlin, 4. Januar 1919: Letzte öffentliche Ansprache Karl Liebknechts, vor dem Ministerium des Innern, Unter den Linden
Berlin, 4. Januar 1919: Letzte öffentliche

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Neue Ausstellung und Straßenfest

Lokal

 

Am Freitag, 1.August 08 findet um 20:00 Uhr eine Vernissage einer neuen Ausstellung in der KunstWohlfahrt statt.
Linde Scheller- Freudenbergzeigt in ihrer 25. Ausstellung Arbeiten aus drei Jahrzehnten:
Aquarelle, Montagen & Ölbilder. Die Ausstellung findet bis einschließlich September 08 statt. Öffnungszeiten nach Vereinbarung unter Tel.: 812373 + 0151 1490 58 39, oder während der Öffnungszeiten der Begegnungsstätte: Siehe Termine.

 
 

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