Schach für Jung und Alt

Der Enkel schlägt den Opa - und die Oma macht mit

Schachgruppe „Der Enkel schlägt den Opa – und die Oma macht mit“

Diese Gruppe, vom ebenso engagierten wie erfahrenen Schachlehrer Walter Wirsching geleitet, ist ein generationenübergreifendes Projekt, das wir im Februar 2011 jeweils samstags alle zwei Wochen stattfindend, starteten. Menschen allen Alters spielen zusammen Schach. Trotz unterschiedlicher Frequentierung etabliert sich diese programmatische Gruppe zu einer festen Größe in unserem Angebot.

Kontakt: schach(at)kunstwohlfahrt.eu Schriftlich an AWO Südweststadt, Klauprechtstr. 30, 76137 Karlsruhe.

Die Stappenmethode:

Die Stufen- oder 'Stappenmethode' von Brunia/van Wijgerden ist eine Lehrmethode, Kindern Schach beizubringen. Viele Schulen und Schachvereine in den Niederlanden und Belgien nutzen die Methode für ihre Schachlektionen. Seit 2004 erobert die Methode - nun in deutscher Übersetzung - auch den deutschsprachigen Markt. Viele Schachverbände, Schachvereine

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Die Sektion Boule + Bar berichtet....

Das Turnier 2011

Drittes Boule- Turnier um den AWO- Cup auf dem Sonntagsplatz unter der Hirschbrücke

das sonnige Wetter ist Tradition beim Boule- Turnier der Sektion Boule und Bar des AWO- Stadtbezirks Südwest- Weststadt am 3. Oktober um 10:15 Uhr. Ein interessant erweitertes Teilnehmerfeld durch zahlreiche Bouleisten vom TuS Rüppurr frischte unser Turnier auf. Dadurch konnte der Ausfall einiger Pétanque Spieler vom ersten Boule- Club Karlsruhe, die sich in die Vogesen verirrten, bestens ausgeglichen werden. Die Vorrunde wird als Super Mêlée gespielt. Beim Supermêlée wird eine vorher festgelegte Anzahl von Runden gespielt, bei unseren Turnieren stets drei an der Zahl. Die Teilnehmer werden dabei nach jeder Runde durch Auslosung ermittelt. Immer zwei gegen zwei. Anschließend spielen die acht bestplatzierten Spielerinnen und Spieler ein Halbfinale. Die Siegermannschaft und die unterlegene Mannschaft des anschließenden Finales ermitteln durch ein

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Daten. Zusammengetragen von Franz Hoß

Irma Zöller, Werner Zöller: Irmas Sohn, Adolf Zöller: Irmas Bruder
Eine biographische Datensammlung von Franz Hoß
1. Irma Zöller< Geborene Betz, geb. am 06.09.1911; gest. 13.2.1982 mit70Jahren. Der Vater von Irma Zöller, Adolf Betz, war Maler in Durlach, die Mutter Käthe war Hausfrau
Der Sohn, Werner Zöller, geb. 31.05.1942, gest. 21.6.1995
Bruder Adolf geb. 02.09.1905, gest. 09.06.1950 ; daneben gab es noch 2 weitere Brüder und eine Schwester
Einer der Brüder gründete 1919 das Elektrogeschäft Betz in der Klauprechtstraße.
Die Zöllers waren seit langem eine politisch links orientierte Familie:

Runter vom Sofa - eine Gruppenbezeichnung, die wohlgewählt ist. Wohlgewählt von den Mitgliedern dieser Gruppe, die sonst gerne als "Seniorinnen und Senioren" bezeichnet werden. Da die älteren Besucherinnen und Besucher nicht in diese passive Schublade stecken lassen wollten, sondern aktiv ihre soziale Freizeit gestalten, wurde der Name "Runter vom Sofa" gewählt.

Rückfragen an: Maria Güde 0721 36537

Mit dem Ausstellungstitel „Vielfalt statt Einfalt“ möchte die Künstlerin nicht nur auf gesellschaftliche Miss- und Zustände aufmerksam machen und zum politischen Mitdenken, zu einer politisch- gesellschaftlichen Verantwortung anregen, sondern uns mit dieser Werkschau auch ihre vielfältigen Ideen und Techniken vorstellen, mit denen sie sich die letzten beiden Jahre beschäftigt hat, die sie in den letzten beiden Jahren in Atem gehalten haben.

An Techniken begegnen uns heute neben Aquarellen, Acrylbildern und Digimix vor allem Gouachen (das sind Malerei auf Papier oder, wie hier, auf Aquarellkarton mit Farbpigmenten, die mit Kreide gestreckt und mit wasserlöslichem Gummi arabicum gebunden werden und einen eher matten Farbauftrag zeigen). Die Bildtitel wie „Im Sturm“, „Meeresrauschen“ oder „Wild dream in red“ sind allerdings nur kleine Hilfestellungen, um den ungegenständlichen gleichwohl nicht gegenstandslosen Bildern näher zu kommen. Es geht bei der Künstlerin Gudrun Wörner- Rickelt immer

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Egal, ob Sie eigenhändig malen oder zeichnen oder es sich bisher noch nie trauten einen Pinsel anzufassen, ob mit Vorerfahrung oder ohne, die Freude am Pinselstrich zählt. Für Menschen zwischen 55 und 110 Jahren bieten wir einen kostenfreien Workshop mit dem syrischen Künstler Emad Aldeen AlSarem an.
Die Materialien werden gestellt (Leinwand, Pinsel und Acrylfarbe), gerne können Sie aber auch vorhandene Materialien und begonnene Werke mitbringen. Wir treffen uns an vier Terminen im Juli zum Sommer­ Atelier in der Begegnungsstätte „Irma Zöller“ - KunstWohlfahrt/AWO Klauprechtstraße 30.
Wann: ab 2. Juli 2019 um 15 Uhr (viermal am 2. Juli/9. Juli./16. Juli/23. Juli)
Wo: in der AWO Begegnungsstätte und KunstWohlfahrt, Klauprechtstr.30.
Wir bitten um Anmeldung bis Montag, 17. Juni 2019 unter: Seniorenbüro/Pfegestützpunkt E­Mail: katrin.hardt(at)sjb.Karlsruhe.de oder Telefon: 0721 133­5420

 

Der AWO Stadtbezirk Südwest- Weststadt hatte seine Mitglieder eingeladen und mehr als fünfzig kamen zusammen am Freitag, 17.Mai 2019. 100Jahre AWO – viele Mitgliederehrungen für jahrzehnte- lange Mitgliedschaft –eine Ausstellungseröffnung (siehe gesonderten Artikel auf dieser Seite) – ein mitreißendes musikalisches Programm und natürlich ein leckeres Buffet lockten die Interessierten. Klaus Lustig, der AWO Stadtbezirksvorsitzende blickte zusammen mit dem Kassierer Joachim Unser- Nad auf 100Jahre AWO zurück und voran. Anschließend nahmen beide die Ehrungen für 10, 20, 25 und dreißigjährige Mitgliedschaft im AWO Kreisverband Karlsruhe zahlreicher Stadtbezirksmitglieder vor.
Helene Seifert M.A. führte in sehr verständlicher Sprache in die am gleichen Abend eröffnete und bis zum 17.November 2019 präsentierte Kunst- Ausstellung der Bilder von Gudrun Wörner- Rickelt ein.
Nach Buffet- Eröffnung und Stärkung der Besucher unterhielten die kongenialen Künstler Ines Haffner (Gesang) und Klaus Ackermann

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Droste- Hülshoff (1798- 1848)
“SPÄTES ERWACHEN“
Balladen
Christoph Köhler, Rezitation
Matthias Ockert, E- Gitarre + Elektronik
Fr. 2.11.2018 19:30h

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Der Kurztext:
Für Annette von Droste- Hülshoff standen Dichtung und Musik in enger Wechselwirkung zueinander. Christoph Köhler und Matthias Ockert [die eine seit über einem Jahrzehnt andauernde Zusammenarbeit verbindet,] greifen mit ihrem „Lyrik & Jazz“- Programm diese Wechselwirkung auf.

Der ausführliche Text:
Für Annette von Droste- Hülshoff standen Dichtung und Musik in enger Wechselwirkung zueinander. Bevor sie sich ausschließlich der Poesie widmete, schrieb sie Kompositionen, spielte Klavier und nahm Gesangsunterricht. Öffentlich trat sie aber kaum als Musikerin in Erscheinung. Der Rezitator Christoph Köhler und der Gitarrist und Komponist Matthias Ockert – gebürtiger Meersburger und ehemaliger Knabenmusiker – greifen mit ihrem „Lyrik & Jazz“- Programm diese Wechselwirkung auf. Neben dem titelgebenden Gedicht „Spätes

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Vorweihnachtliche Tradition in der KunstWohlfahrt. Unsere Lesungen im November und Dezember... Georg Felsberg ist bereits das dritte Mal in unserer Begegnungsstätte zu Gast. Jedes Mal frisch zurück von seinen eindrucksvollen Reisen, über die er ebenso eindrucksvoll berichtet. Zur Einstimmung auf seine Lesung am Freitag, 7. Dezember um 19:30 Uhr veröffentlichen wir einen seiner neuen Texte.
Liebst Du mich?

Wenn du im Norden von Vietnam, nicht weit von Sa Pa, nahe der chinesischen Grenze, auf einen sehr hohen Berg steigst, kannst du schnell herausfinden, ob du Glück in der Liebe hast. Du musst nur gemeinsam mit deinem Freund oder eben deiner Freundin, die du liebst, über die mächtigen Felsen bis zum Gipfel klettern. Der Berg heißt Fansipan und ist 3143 Meter hoch, der höchste Berg von Vietnam, ja von ganz Indochina. Der Fansipan, das bedeutet „wankender Riesenstein“, ist auf der geologischen Zeitskala zwischen Perm und Trias,

20 Stühle für einen guten Zweck –
Konzert in der Begegnungsstätte “Irma Zöller”, Klauprechtstraße 30 am Donnerstag, 26. April 2018 um 19:30 Uhr.

Solange Komenda (Flöte)und Sean Robert Silva (Gitarre) spielen Stücke von Brahms bis Piazzolla.
Programm auf www.kunstwohlfahrt.eu
Was verbirgt sich hinter diesem Begriff “20Stühle für einen guten Zweck“ ? Sinn und Zweck dieser Veranstaltungsreihe ist es, kulturelle Darbietungen vor einem Publikum zu präsentieren, das sich durch eine besondere Form der Platzwahl zusammenstellt:
Jeder Besucher kann im Voraus einen Stuhl für die jeweilige Veranstaltung mieten, wobei er oder sie mit dem Bezahlen des Mietpreises eine Spende für den „Guten Zweck“ leistet. Jeder Stuhl hat eine individuelle Farbe zahlen Sie einen Einheitspreis von 8 bis 10 Euro.Es sind lediglich 20 Stühle verfügbar. Sind alle Stühle vermietet, ist das Benefiz geschlossen. Aus dem Eintrittspreis werden keine Honorare für die auftretenden Künstlerinnen und Künstler bezahlt. Die

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